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Chemiewerkstatt

Chemikalien-Konfektionsmodul

Vorbereitung

Der Chemiker startet mit Handbuch, Mixer, Heizplatte, Konfektionierer, Messgeräten und Scanner. Messe Zutaten, behandle sie im passenden Gerät, prüfe die Zusammensetzung und fertige erst dann das Produkt. Nutze geeignete Behälter.

Funktionsweise

Rezepte nennen Volumen, Wirkstoff und Trockenanforderung. Die Tabelle verwendet Milliliter; intern entspricht eine Einheit einem Tausendstel Milliliter. 2 ml sind nicht 2.000 ml. Ausreichendes Gesamtvolumen garantiert weder Konzentration noch Qualität.

Vor dem Einsatz prüfen

Prüfe Zusammensetzung und Temperatur mit dem Scanner. Heizen, Verdampfen und Mischen sind verschieden. Prüfe bei Stillstand Rezept, Volumen, Feuchtigkeit, Energie und Ausgabe. Referenzpreis und Verkaufsangebot sind nicht dasselbe.

Von Kaffee zu Koffein

  1. Kaffeebohnen in ein geeignetes Gefäß mixen und den Brei prüfen. Mit Wasser auf mindestens 80°C erhitzen; Alkoholextraktion beginnt bei 50°C. Beide Wege haben unterschiedliche Ausbeute.
  2. Dabei entstehen Koffein und Pflanzenmasse. Zusammensetzung prüfen, Koffeinrezept wählen und die trockene 5-ml-Charge erfüllen. Gesamtvolumen ist kein Reinheitsnachweis.

Von Traumkappe zu Traumstaub

  1. Ungekochte Traumkappen mixen, Alkohol zugeben und auf mindestens 40°C erhitzen. Unter 60°C bleiben: Ab 60°C zerfällt der Extrakt. Mehr Hitze hilft nicht immer.
  2. Fünf Teile Alkohol pro Teil Brei erreichen die maximale Extraktfraktion dieser Reaktion; weniger senkt sie. Flüchtige Flüssigkeit mit geeigneter Ausrüstung trennen, Zusammensetzung prüfen und im Finisher 2 ml trockene Charge für Traumstaub bereitstellen.

Albtraumextrakt und Temperatur

  1. Mische Albtraumpilzbrei mit Alkohol und erhitze auf mindestens 40°C. Bei 5:1 Alkohol zu Brei erreicht der Extraktionsfaktor seine Obergrenze von 0,5. Mehr Alkohol erhöht sie nicht; der übrige verarbeitete Brei wird Pflanzenmasse.
  2. Lagere den Extrakt unter 50°C. Ab 50°C beginnt der mit der Temperatur zunehmende Abbau. Prüfe die Mischung, bevor du 4 ml zu Albtraumstaub verarbeitest.

Von Traumextrakt zu Nomore

  1. Verwende Traumextrakt, Reduktionsmittel und Lipobond bei 45–55°C. Alkohol darf höchstens 10% des Gesamtvolumens ausmachen. Entferne überschüssigen Alkohol vor der Reaktion.
  2. Ab 50°C läuft sie schneller. Ein Teil Lipobond auf vier Teile Extrakt erreicht die maximale Ratenwirkung. Extrakt und Reduktionsmittel werden zu gleichen Teilen verbraucht; die umgesetzte Menge ergibt gerundet 60% Nomore und 40% Rückstände. Lipobond steuert hier die Rate und wird nicht verbraucht.
  3. Trenne unerwünschte Bestandteile und prüfe die Mischung vor dem 4-ml-Injektor. Wärme baut auch Traumextrakt ab; Lipobond kann mit Fett reagieren. Die richtige Temperatur allein garantiert keine Reinheit.

Erst trennen, dann die Produktgüte prüfen

  1. Setze den geeigneten Mischungsbehälter in den Verdampfer und ein Auffanggefäß in den Destillatschacht. Alle verdampfbaren Bestandteile werden anteilig entfernt. Leistung bestimmt die verarbeitete Menge, Qualität den zurückgewonnenen Anteil. Das Lösungsmittelmodul gewinnt nur Alkohol zurück, verhindert aber nicht das Entfernen anderer flüchtiger Stoffe.
  2. Sedimentation beseitigt Verunreinigungen nicht spurlos: Stabilisator mit Säure oder Base, ein Säure-Basen-Ungleichgewicht bei Protein und Lipobond mit Fett können Rückstände erzeugen. Scanne nach jedem Behandlungsschritt.
  3. Reinheit ist Wirkstoffmenge geteilt durch Gesamtvolumen. Der Konfektionierer überträgt eine Rezeptportion und fügt Verunreinigung hinzu. Sein Verlustwert beträgt bei 0/1/2/3/4+ Upgrademodulen 12/6/3/1/0. Prüfe das Endprodukt; die Tabelle zeigt Mindestprozente.

Methylol zu Fantyl

  1. Mische Methylol und Reduktionsmittel bei 110°C bis unter 130°C. Ab 120°C läuft die Reaktion schneller. Stabilisator schützt dieselbe Menge Methylol; ist mindestens ebenso viel Stabilisator vorhanden, läuft keine Reaktion.
  2. Halte das Produkt unter 130°C. Ab dort verliert Fantyl pro Hitzereaktionsschritt 2% mit Ganzzahlkürzung. Prüfe die Zusammensetzung und trenne Unerwünschtes vor dem 0,5-ml-Endprodukt. Eine Verarbeitungsrate ist keine feste Zeitangabe.

Referenz

ProduktWirkstoffChargenvolumen (ml)Trocken erforderlich
Phiole mit „Traumstaub“Traumkappenextrakt2Ja
Phiole mit „Albtraumstaub“Albtraumextrakt4Ja
KoffeinpilleKoffein5Ja
Zyanid-PilleZyanid0.6Ja
AntibabypilleContraceptive0.1Ja
Phanta-PillePhanta0.5Ja
NoMore-InjektorNoMore4Ja

Chemische Produktgüte

MindestreinheitGüte
99%Laborreinheit
90%Pharmazeutische Qualität
80%Beinahe pharmazeutische Qualität
60%Straßenstandard
45%Gepanschtes Produkt
30%Minderwertige Qualität
0%Stärkequalität

Verwandte Anleitungen

Quellen

Steam PC · 26274380 · Assembly-CSharp.dll · 52f11980b737. Quellen: ChemFinisherRecipe; WaterHelper; ChemicalHelper; ChemicalProductHelper; MachineEvaporator; MachineChemFinisher. Abbildungen: Steam PC 26284217. Quellen · Wiki-Übersetzungen der Tabellen

Verunreinigungen in einer Testcharge behandeln

Scanne die Mischung, trenne eine kleine Charge ab und prüfe sie nach der Verarbeitung erneut. Säure/Base mineralisieren organischen Abfall und entfernen Mikroben, erzeugen aber nicht automatisch verkaufsfähiges Wasser: Mineralien, Reagenzienreste und Rückstände bleiben relevant. Sie fällen auch Protein und destabilisieren Stabilisator; Lipobond wandelt Fett unter eigenem Verbrauch in Rückstände um. Trenne diese ab und prüfe die Flüssigkeit vor dem Umetikettieren. Beispiele gelten für einen Prüfschritt, nicht eine ganze Charge oder Sekunden. Frühere Reaktionen ändern spätere Zutaten; Neutralisierung folgt Mineralisierung, Mikrobenentfernung und Sedimentation.

VerarbeitungsbeispielErgebnis eines Prüfschritts
40 ml Abfall +1 ml Säure40 ml Abfall → 4 ml Mineral; 1 ml Säure verbraucht
20 ml Mikroben +1 ml Säure20 ml Mikroben entfernt; 0, 2 ml Säure verbraucht
0, 5 ml Säure +0, 5 ml BaseBeide 0, 5 ml-Anteile verbraucht
8 ml Fett +1 ml Lipobond1,6 ml Fett und 0,2 ml Mittel verbraucht → 1,8 ml Rückstände
Quellen

Assembly-CSharp.dll · reactions

Hitze verändert auch Verunreinigungen

Prüfe die Zusammensetzung vor stärkerem Erhitzen. Bei 70 bis unter 100°C bleiben pro Reaktionsprüfung abgerundet 80% der Mikroben; bei 100°C wird diese Komponente null. Alkoholentkeimung benötigt mindestens 40% Alkohol am Gesamtvolumen. Andere Bestandteile sind damit nicht automatisch sicher.

Organischer Abfall reagiert ab 80°C: unter 100°C werden aufgerundet 15% pro Prüfung verarbeitet, ab 100°C der ganze Anteil. Etwa 33% davon werden mit Rundung zu physischen Verunreinigungen. Trenne und prüfe erneut; beachte Extraktgrenzen. Das sind Komponentenreaktionen, keine Reinigerprognose oder Zeitangabe.

Quellen

Assembly-CSharp.dll · heat

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